Wuheee, endlich Feierabend! Doch es kam anders als gedacht...
Draussen kam langsam aber sicher ein Gewitter auf. Um Punkt 19:oo Uhr plötzlich Stromausfall. Computer tot, Telefon tot, alles tot... Kassenabschluss machen war also nicht drin. Draussen regnete es in Strömen, ein Schirm hätte da nicht geholfen, sowas habe ich noch nie gesehen. (Liebe BH3A, da war das Gewitter in Prag ein Dreck dagegen...)
Etwa 10 minuten später dann der grosse Knall: ca. 30 Meter neben uns hat der Blitz eingeschlagen. Von einer Millisekunde auf die nächste, wich mir die ganze Farbe aus dem Gesicht und mein Herz hörte auf zu schlagen.
Es war unglaublich, hier in unserem doch sehr engen Zermattertal, hatte dieser Blitz eine solche Wucht, es hörte sich warscheinlich so an, alls ob gerade eine Bombe eingeschlagen hätte.
Unglaublich... ich hab vergessen wie man atmet.
Später dann lief ich die Bahnhofstrasse hinauf und sah, wie noch immer einige Ladeninhaber vor ihrem offenen Läden standen, weil diese ihre Tür wegen des Stromausfalles nicht schliessen konnten. Die Werkstatt eines Kolegen war überflutet und der Fluss sah auch schon besser aus...
Da sieht man mal, wenn hier Wettertechnisch irgendetwas passiert, dann sind wir wirklich am Ars*h und abgeschnitten von der Aussenwelt. Irgendwie ein nicht wirklich angenehmer Gedanke... Aber ansonsten arbeite ich gerne hier ^^
Mittwoch, 15. Juli 2009
Sonntag, 12. Juli 2009
Sonntags arbeiten
Nach dem rauschenden Fest gestern Nacht, war ich überrascht wie ich heute (den Umständen entsprechend) schnell aufgestanden bin. Sogar einkaufen war ich noch, bevors an die Arbeit ging.
Sonntags arbeiten - der Gedanke war Anfangs ja mal so richtig zum kot*en. Nun stehe ich hier, etwas bedröppelt, ein bisschen wackelig auf den Beinen, dafür aber total gleichültig für die verschiedenen Stimmungen der Touristen. Hat also auch was für sich. Und irgendwie ist es garnicht so schlecht, wir arbeiten ja schliesslich nur von 4 Uhr Nachmittags bis 7 Uhr Abends. So hat man trotzdem noch was sinnvolles aus dem Sonntag gemacht und ihn nicht sinnlos im Bett verbracht. (Wobei ich da ja auch nicht wirklich was dagegen hätte.)
Und trotzdem schaue ich alle 5 Minuten auf die Uhr. 3 Stunden können sich ewig hinziehen.
Irgendwie geht so auch das ganze Wochenende Flöten. Wochenende? Was ist das? Naja immerhin müssen wir immer nur 2 Sonntage pro Monat arbeiten...
*Gääähn*
Sonntags arbeiten - der Gedanke war Anfangs ja mal so richtig zum kot*en. Nun stehe ich hier, etwas bedröppelt, ein bisschen wackelig auf den Beinen, dafür aber total gleichültig für die verschiedenen Stimmungen der Touristen. Hat also auch was für sich. Und irgendwie ist es garnicht so schlecht, wir arbeiten ja schliesslich nur von 4 Uhr Nachmittags bis 7 Uhr Abends. So hat man trotzdem noch was sinnvolles aus dem Sonntag gemacht und ihn nicht sinnlos im Bett verbracht. (Wobei ich da ja auch nicht wirklich was dagegen hätte.)
Und trotzdem schaue ich alle 5 Minuten auf die Uhr. 3 Stunden können sich ewig hinziehen.
Irgendwie geht so auch das ganze Wochenende Flöten. Wochenende? Was ist das? Naja immerhin müssen wir immer nur 2 Sonntage pro Monat arbeiten...
*Gääähn*
Dienstag, 7. Juli 2009
Ich hab die Unschuld kotzen sehn'
Jedem von uns geht es manchmal körperlich schlecht. Man kennt das ja, aber man wird sich niemals daran gewöhnen das Endprodukt ANDERER Menschen sehen zu müssen. Schlimmer noch, wenn es wildfremde Kunden sind...
Eines Morgens hörte ich meine Mitarbeiterin am anderen Ende des Ladens schreien. Sie stand vor der Toilette und ich ahnte schon böses. eine indische Kundin hat uns die Toilette verschi**en. Schöner Moment, für allem für Denjenigen, der die Schweinerei wegmachen darf.
Auch schön: ein unschuldiges, kleines, süsses, blondes Mädchen kotzt uns in der Kinderabteilung den Boden voll.
Wenigstens sind dabei keine neuen Bücherleichen entstanden. Naja der Laden stinkt jetzt durchgehend von dem beissenden Geruch, trotz putzen und schrubben...
Da passt der Buchtitel : Ich hab die Unschuld kotzen sehen ( Danke für den Tipp ;-) )
Eines Morgens hörte ich meine Mitarbeiterin am anderen Ende des Ladens schreien. Sie stand vor der Toilette und ich ahnte schon böses. eine indische Kundin hat uns die Toilette verschi**en. Schöner Moment, für allem für Denjenigen, der die Schweinerei wegmachen darf.
Auch schön: ein unschuldiges, kleines, süsses, blondes Mädchen kotzt uns in der Kinderabteilung den Boden voll.
Wenigstens sind dabei keine neuen Bücherleichen entstanden. Naja der Laden stinkt jetzt durchgehend von dem beissenden Geruch, trotz putzen und schrubben...
Da passt der Buchtitel : Ich hab die Unschuld kotzen sehen ( Danke für den Tipp ;-) )
Montag, 29. Juni 2009
Eidgenössisch diplomierte Psychologin
Jeder von uns kennt diese Situation:
Man hebt nichtsahnend den Telefonhörer ab und macht sich frisch fröhlich daran, der Kundin das gewünschte Buch zu bestellen. Anfangs ist alles ganz normal:
K: Ich möchte gerne ein Buch bei Ihnen bestellen
I: Ja sehr gerne, wie heisst es denn?
K: XYZ, wissen Sie, das ist ganz ein tolles Buch usw.
Das hören wir ja gerne. Schliesslich interessiert uns das und wir lernen in diesem Beruf nie aus.
Da ahnte ich noch nicht in welche Richtung dieses Gespräch noch verlaufen wird.
K: Ja wissen Sie, meine Tochter ist im Spital, sie hat gerade eine sehr schlimme Operation am XY über sich ergehen lassen und ich kenne das Buch noch aus meiner Kindheit, das hat mich immer sehr aufgemuntert
I: Oh das tut mir aber sehr leid, ich hoffe Ihrer Tochter geht es bald wieder besser
K: Ja das ist so ne Sache... Vor etwa 2 Jahren da fing das Ganze an...
AHA! Jetzt gehts los. Innerhalb von 20 Minuten wurde mir die Ehre erwiesen gaaaaaaaaaaaaaaanz tiiiiiiiiief in die Familiengeschichte einzutauchen.
Die Schlange an der Kasse machte mich ein wenig nervös und ich probierte gutmütig dieser Dame klar zu machen, dass ich nun leider weiterarbeiten müsse. Zwecklos.
Eine gefühlte Stunde später wurde die Dame dann aber doch irgendwie müde und bemerkte, dass sie mich irgendwie von der Arbeit abgehalten hat. Sie entschuldigte sich höflich und wünschte mir einen schönen Tag.
Immerhin ist das besser, als wenn man einen total verärgerten Kunden am Telefon hat, der einen mal locker 15 Minuten lang zusammenscheisst, ohne dass man dazu kommt sich erst mal zu entschuldigen...
Man hebt nichtsahnend den Telefonhörer ab und macht sich frisch fröhlich daran, der Kundin das gewünschte Buch zu bestellen. Anfangs ist alles ganz normal:
K: Ich möchte gerne ein Buch bei Ihnen bestellen
I: Ja sehr gerne, wie heisst es denn?
K: XYZ, wissen Sie, das ist ganz ein tolles Buch usw.
Das hören wir ja gerne. Schliesslich interessiert uns das und wir lernen in diesem Beruf nie aus.
Da ahnte ich noch nicht in welche Richtung dieses Gespräch noch verlaufen wird.
K: Ja wissen Sie, meine Tochter ist im Spital, sie hat gerade eine sehr schlimme Operation am XY über sich ergehen lassen und ich kenne das Buch noch aus meiner Kindheit, das hat mich immer sehr aufgemuntert
I: Oh das tut mir aber sehr leid, ich hoffe Ihrer Tochter geht es bald wieder besser
K: Ja das ist so ne Sache... Vor etwa 2 Jahren da fing das Ganze an...
AHA! Jetzt gehts los. Innerhalb von 20 Minuten wurde mir die Ehre erwiesen gaaaaaaaaaaaaaaanz tiiiiiiiiief in die Familiengeschichte einzutauchen.
Die Schlange an der Kasse machte mich ein wenig nervös und ich probierte gutmütig dieser Dame klar zu machen, dass ich nun leider weiterarbeiten müsse. Zwecklos.
Eine gefühlte Stunde später wurde die Dame dann aber doch irgendwie müde und bemerkte, dass sie mich irgendwie von der Arbeit abgehalten hat. Sie entschuldigte sich höflich und wünschte mir einen schönen Tag.
Immerhin ist das besser, als wenn man einen total verärgerten Kunden am Telefon hat, der einen mal locker 15 Minuten lang zusammenscheisst, ohne dass man dazu kommt sich erst mal zu entschuldigen...
Sortimentserweiterung
Letztens kamen einige interessante Kundenwünsche auf mich zu.
Erstaunlich, was die Leute denken, was es in einer Buchhandlung alles haben MUSS. Ich möchte nur kurz einige davon aufzählen:
- Make-up Spiegel für die Handtasche
- Kartoffelschäler
- Ameisengift (!)
- Tischdecken und dazu passendes Besteck
Ich glaube, da waren noch einige andere interessante Dinge, die mir jetzt aber nicht mehr alle einfallen wollen.
Ich werd mir ab jetzt wohl ne Liste machen ^^
Erstaunlich, was die Leute denken, was es in einer Buchhandlung alles haben MUSS. Ich möchte nur kurz einige davon aufzählen:
- Make-up Spiegel für die Handtasche
- Kartoffelschäler
- Ameisengift (!)
- Tischdecken und dazu passendes Besteck
Ich glaube, da waren noch einige andere interessante Dinge, die mir jetzt aber nicht mehr alle einfallen wollen.
Ich werd mir ab jetzt wohl ne Liste machen ^^
Freitag, 26. Juni 2009
Geschafft
Heute Morgen, halb 10 in Zermatt... xD
Das Telefon klingelt, ich sehe die Nummer meiner Eltern auf dem Display, meine Mutter ist am Telefon. Ich konnte Ihr Schmunzeln am Telefon regelrecht hören.
Und dann die erlösenden Worte: Ich habe BESTANDEN! Geschafft! Endlich! YES!
Ich bin so was von glücklich und erleichtert, aber ich bin doch nicht so ausgeflippt wie ich es erwartet hatte.
Von überall her hagelt es Glückwünsche. Ein schönes Gefühl :-)
Und jetzt? Leere...
Ich habe eigentlich gehofft, dass die Freude etwas länger anhält. Jetzt ist alles vorbei, die Abwechslung durch die Schule in Bern, meine Klasse usw. Jetzt fängt das Leben erst an.
Ich weiss, klar ist es toll, Freizeit, kein schlechtes Gewissen mehr weil man noch lernen müsste, Geld... Doch ich brauche wohl noch ein bisschen Zeit um wehmütig zu sein, um der tollen Zeit adiö zu sagen um dann richtig durchzustarten.
Ich geh' dann jetzt mal meine Rechnungen zahlen, den Abwasch machen, einkaufen und dann wieder zur Arbeit. Jetzt sind wir doch tatsächlich alle erwachsen geworden.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Warten warten warten....
Ich schieb' ne absolute Krise!
Nach den Informationen unserer Schule, werden alle Ergebnisse und Unterlagen der Prüfungen heute per A- Post verschickt.
Und obwohl ich somit ja genau weiss, dass ich heute den erlösenden Brief noch nicht erhalten werde, bin ich einfach zu nichts zu gebrauchen.
2 Wochen warte ich jetzt, ganz relaxt, immerhin hätte ja wirklich was total abnormal grosses schief gehen müssen von dem ich NOCH nichts weiss, damit ich die Prüfungen nicht bestanden hätte (Hoff ich zumindest).
Meine Mutter sagte mir, sobald sie den Brief bekommen habe, werde sie mich im Laden anrufen und bescheid geben. Jedes mal wenn also das Telefon läutet, sprinte ich wie ein Weltmeister hin und schreie wild durch den ganzen Laden" ICH MACH DAS SCHON!!!"
Ich glaube, ich hab noch nie an einem Morgen so viele Telefonate bearbeitet wie heute...
Wenn ich meine Blicke auf Facebook schweifen lasse, sehe ich allerdings, dass es allen um mich herum genau gleich geht. Alle sitzen auf Nadeln und warten auf die Erlösung.
Einige dürfen sogar noch um einiges länger warten als ich...
Das Einzige was mir jetzt noch bleibt ist heute Abend mal ein Stossgebet in den Himmel zu schicken, damit ich schlafen und morgen dann die glückliche Stimme meiner Mutter am Telefon hören kann.
Ich hoffe, in dem Moment sind nicht allzu viele Kunden im Laden, denn ich werde dann all meine angestauten Emotionen rauslassen ;-) :-D
Nach den Informationen unserer Schule, werden alle Ergebnisse und Unterlagen der Prüfungen heute per A- Post verschickt.
Und obwohl ich somit ja genau weiss, dass ich heute den erlösenden Brief noch nicht erhalten werde, bin ich einfach zu nichts zu gebrauchen.
2 Wochen warte ich jetzt, ganz relaxt, immerhin hätte ja wirklich was total abnormal grosses schief gehen müssen von dem ich NOCH nichts weiss, damit ich die Prüfungen nicht bestanden hätte (Hoff ich zumindest).
Meine Mutter sagte mir, sobald sie den Brief bekommen habe, werde sie mich im Laden anrufen und bescheid geben. Jedes mal wenn also das Telefon läutet, sprinte ich wie ein Weltmeister hin und schreie wild durch den ganzen Laden" ICH MACH DAS SCHON!!!"
Ich glaube, ich hab noch nie an einem Morgen so viele Telefonate bearbeitet wie heute...
Wenn ich meine Blicke auf Facebook schweifen lasse, sehe ich allerdings, dass es allen um mich herum genau gleich geht. Alle sitzen auf Nadeln und warten auf die Erlösung.
Einige dürfen sogar noch um einiges länger warten als ich...
Das Einzige was mir jetzt noch bleibt ist heute Abend mal ein Stossgebet in den Himmel zu schicken, damit ich schlafen und morgen dann die glückliche Stimme meiner Mutter am Telefon hören kann.
Ich hoffe, in dem Moment sind nicht allzu viele Kunden im Laden, denn ich werde dann all meine angestauten Emotionen rauslassen ;-) :-D
Mittwoch, 17. Juni 2009
Man lernt nie aus...
Es ist immer wieder schön zu sehen, dass die Kunden mehr wissen als wir und dazu noch so äusserst reizend sind.
Neulich war eine Kundin bei mir die alles besser wusste:
K: Ich brauche ein Buch
Ich: Einen schönen guten Tag, was wäre das denn für ein Buch?
K: Ich habe alle Angaben die Sie brauchen!! Habe sogar die IBSN
Ich: Ah sie meinen die ISBN. Ja das ist super
K: Neinein! Die IBSN
Ich: Oke, dann sagen sie mir diese doch mal, dann kann ich gleich im System nachschauen
K: Ah das kenn ich, zeigen sie mal
Ich: *nummereintippentu*
K: Aber das müssen Sie doch da und da eintippen und nicht dort wo Sie es gerade machen
Ich: Das geht hier auch
K: Sind sie sicher??
Ich: Ja, sehen sie? Ich habe das Buch schon, sie suchen XYX
K: Wow das hätte ich also nicht gedacht, dass SIE das finden
Zu dem Zeitpunkt musste ich dann also schon mal tief Luft holen.
Wir Buchhändler haben in den Vergangenen Jahren eine grosse Toleranzgrenze entwickelt.
Aber wie man sich denken kann, war es damit noch nicht getan. Natürlich war dieses eine Buch momentan nicht lieferbar und da bin natürlich ich schuld:
Ich: Ah, ich sehe gerade, dass Ihr Buch leider momentan nicht lieferbar ist. Es wäre in einer Woche bei uns
K: Das kann ja wohl nicht wahr sein?! Ich brauche das aber JETZT!
Ich: Da kann ich leider nichts machen, aber ich merke es gerne für Sie vor. Ich kann auch gerne in den anderen Filialen anfragen ob die es evtl. an Lager hätten
K: Ich wusste doch gleich, dass ich besser zu Ihrer Kollegin gegangen wäre, die ist immerhin kein Lehrling mehr
BOOOM! Ja in dem Moment wusste ich dann auch nicht mehr so genau was ich dieser entzückenden Dame noch sagen soll, ohne dass es böse klingt.
Nachdem ich ihr dann irgendwie gutmütig erklärt habe, dass meine Kollegin daran auch nichts ändern kann, verlies die Kundin den Laden mit einem betont bösen Blick.
Gut dass ich nächste Woche, wenn sie das Buch abholt, nicht da bin...
Und auch gut, dass ich in 3 Wochen kein Lehrling mehr bin und das dann endlich von meinem Namensschild verschwindet.
Donnerstag, 11. Juni 2009
LAP einer Buchhändlerin Teil 2
ICH BIN FREI!!
Die Prüfungen sind nun alle abgehakt. Das erste was nach getaner Arbeit erledigt werden musste, war natürlich der Gang zur grossen Schanze und den Korken knallen zu lassen. Einmal zusammen schön rumgröhlen, das Glas kippen und am Mittwoch Nachmittag um 5 Uhr komische Blicke ernten. Herrlich!
Ein Tag danach:
Bin Zuhause, schlechtes Wetter, mir ist langweilig, hab nichts mehr zu lernen, aufzuräumen, aufzuschieben und keinen Grund mehr, panisch in der Hütte rumzurennen.
Kaum wird man in die Freiheit entlassen, weiss man nicht was man damit anfangen soll...
Ist das immer so???
Ich bin gerade noch etwas überfordert mit der neuen Errungenschaft. Aber das wird sich legen. Inzwischen ist der Nachmittag ausgebucht und ich lerne damit umzugehen ^^
Morgen fängt dann wieder nach 1 1/2 Wochen der normale Arbeitsalltag an. Der wird mir sicher genügend Stoff für diese Seite liefern ;-)
Dienstag, 9. Juni 2009
Lesestoff
Nachdem ich gestern meine erste persönliche Bücherleiche dank 'nem abgebrochenen Wasserflaschendeckel begraben musste, habe ich mir heute diese total absolut faszinierend hübsche Schutzhülle gekauft.
Diese gibt es noch mit anderen Motiven, in anderen Farben und als Geschenktaschen.
Streng genommen ist es "nur" ein Schutzumschlag, also wenn wir mal wieder was auslaufen sollte, ist das Buch trotzdem dem Untergang geweiht. Aber so wird's immerhin nicht schmutzig, oder vielleicht lese ich im Zug ja mal was, was mir extreeeeem peinlich sein sollte und dann ist man froh drum ^^
Fazit: Zum Spass
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